Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Spullen of Schat ?

Samstag, 20. November 2010

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Mitarbeiter für Sorgentelefon gesucht

Samstag, 23. Oktober 2010

Ob Stress in der Schule, Zoff mit den Eltern, Liebeskummer oder andere verzwickte Situationen – im Kinder- und Jugendalter treten kleine und große Probleme aller Art auf. Das Kinder- und Jugendtelefon (KJT) des Kinderschutzbundes Schaumburg gibt jungen Anrufern die Möglichkeit, sich ihre Sorgen von der Seele zu reden und unverbindlich und anonym beraten zu lassen.

Zur Verstärkung sucht das Team des KJT jetzt weitere ehrenamtliche Mitarbeiter für den telefonischen Beratungsdienst. Deshalb lädt der Kinderschutzbund alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung für Donnerstag, 28. Oktober, um 19.30 Uhr, ein. Die Veranstaltung ist in der Geschäftsstelle des Kinderschutzbundes Schaumburg in Stadthagen, Bahnhofstraße 27. Gesucht sind nach Angaben des Kinderschutzbundes Menschen, die Zeit für die Jugendlichen haben, gut zuhören können, Lust haben, Neues zu erlernen, und Spaß daran haben, gemeinsam mit jungen Menschen Lösungen zu suchen und zu finden.

Wie der Internetseite des Kinderschutzbundes zu entnehmen ist, werden den Teilnehmern eine qualifizierte Schulung zum Telefonberater, Fortbildungen und Erfahrungsaustausche sowie die Begegnung mit anderen Leuten, die „den Draht zu unseren Kids“ nicht verlieren möchten, angeboten. Darüber hinaus können die Teilnehmer die Erfahrung machen, dass ehrenamtliche Arbeit mehr sein kann als nur ein einseitiges „Geben“.

Das KJT-Büro Schaumburg existiert bereits seit Juli 2000 und nimmt Anrufe aus der Region und darüber hinaus aus ganz Deutschland entgegen, so eine Pressemeldung. Unter (08 00) 1 11 03 33, der „Nummer gegen Kummer“, können sich Kinder und Jugendliche kostenlos vom Festnetz oder Mobiltelefon melden und an die ausgebildeten ehrenamtlichen Berater wenden. Für Fragen steht das KJT Team telefonisch unter der Nummer (0 57 21) 7 24 74 sowie per E-Mail unter info@kinderschutzbund-schaumburg.de zur Verfügung. Allgemeine Infos gibt es im Internet auf www.kinderschutzbund-schaumburg.de

quelle: http://www.landes-zeitung.de/portal/lokales/lz-heute_Mitarbeiter-fuer-Sorgentelefon-gesucht-_arid,279249.html

Hinter jeder Beratung ein Schicksal

Donnerstag, 30. September 2010

Über 200 telefonische und persönliche Beratungsgespräche mit Frauen und Mädchen führten die Fachkräfte des Vereins "Frauen helfen Frauen".

Das bilanzierte die Vorsitzende Michaela Müller in ihrem Rechenschaftsbericht bei der Jahreshauptversammlung. "Hinter jeder Beratung steht ein persönliches Schicksal", sagt sie nachdenklich und erntet die Zustimmung der weiteren Vorstands- und Vereinsmitglieder im Haus am Ölberg. "Wichtig ist mir auch, dass wir eine landkreisweite Arbeit leisten", führte Müller weiter aus und freute sich über die Ausdehnung des Wirkungskreises auf Bundesebene durch die neu geschaffenen Gremien gegen Missbrauch.

Eine wesentliche Aufgabe des Vereins bestehe darin, präventiv zu wirken. So wurden beispielsweise in einem Kurs Selbstbehauptungsstrategien an Frauen und Mädchen vermittelt, der sehr gut ankam. Ebenfalls erfolgreich verlief der internationale Tag "Nein zu Gewalt an Frauen" im November vergangenen Jahres, als der Verein mit einer Fahnenaktion öffentlich auf dem Satrouville-Platz gegen das oft tabuisierte Thema der Gewalt gegen Frauen aufmerksam machte.

Die Vorstandsvorsitzende blickte auch stolz auf einen gelungenen Abend mit dem Literaturkreis vom Haus des Buches und der Volkshochschule zurück, in dem es um Necla Keleks Buch "Die fremde Braut" ging.

Michaela Müller verabschiedet sich als Vorsitzende

Außerdem erinnerte sie die Vereinsmitglieder des erfolgreichen Benefizkonzertes mit Katharina Wittmann in Ampfing, das ebenso wie der alljährliche Stand auf dem Christkindlmarkt mit seinen Ertrag dem Auffüllen der Vereinskasse diente.

In dem Zusammenhang bedankte sich Michaela Müller bei allen ehrenamtlichen Helferinnen, den Spenderinnen, Paten und Kommunen, die den Verein ideell und finanziell im Berichtszeitraum unterstützt haben.

Im Weiteren verabschiedete sich die Vorstandvorsitzende bei den Vereinsmitgliedern als solche, da sie bereits im Juli 2009 zum gleichnamigen Burghausener Verein als Mitarbeiterin gewechselt war und am Ort wohne.

Sie tat dies mit einem lachenden und weinenden Auge, da sie einerseits Vertrauen in den Fortgang der Waldkraiburger Vereinsarbeit habe, über die Vermittlung von Betroffenen in das Frauenhaus Burghausen ohnehin in Kontakt bleibe und andererseits doch ihre Arbeit nach zwölf Jahren hier beende.

Dann stellte sie den Anwesenden eine neue Mitarbeiterin der Einrichtung vor: die Sozialpädagogin Monika Binder. Sie wird als Nachfolgerin von Anastasia Ott ab Oktober die fachliche Beratung der Frauen und Mädchen übernehmen.

Das Sorgentelefon des Vereins ist unter der Telefonnummer 08638/83797, Montag und Donnerstag 9 bis 12 Uhr, Dienstag 14 bis 17 Uhr erreichbar.

Als erfreulich bezeichnete Kassier Margarete Marktstorfer die finanzielle Situation des Vereins, der Dank der nicht zurück gegangenen staatlichen Zuschüsse, Mitgliedsbeiträge und Spenden seine wertvolle Arbeit weiter leisten können. Durch die engagierte Mitarbeit der Vereinsmitglieder könnten bald neue Mitglieder gewonnen werden.

Nach der ordnungsgemäßen Entlastung des alten Vorstandes wurde Anne Markt (siehe Kurzporträt oben) einstimmig zur neuen Vorsitzenden des Vereins "Frauen helfen Frauen e.V." gewählt, zur Zweiten Vorsitzenden Dr. Eva Loserth. Kassier wurde Margarete Marklstorfer, Beisitzer wurden Susanne Engelmann und Margarete Hübner. Kassenprüferinnen blieben Gisela Fischer und Gertraud Kesselgruber, die Buchpüfung obliegt Heda Sitterli. Blumensträuße, kleine Präsente und gute Worte gab es von und für die alte sowie neue Vorstandsvorsitzende, außerdem natürlich Glückwünsche von allen Seiten.

Ein Zukunftsprojekt kam zum Schluss noch zur Sprache: Das nächste Benefizkonzert am 1. April 2011 mit Sigrid Weigl und LaGioia und der Gruppe Pentasax, zu dem sich der Verein viele Zuhörer wünscht.

quelle: http://www.innsalzach24.de/waldkraiburg/hinter-jeder-beratung-schicksal-innsalzach24-969333.html

Anfragen an den Bauhof

Mittwoch, 22. September 2010

Heike Balzer aus Niedergörsdorf stellt ihr Auto jeden Tag auf dem Parkplatz am Bahnhof in Jüterbog ab und hat noch nie erlebt, dass die Fläche gereinigt wurde. Sie bat am MAZ-Sorgentelefon darum zu klären, warum die herumliegenden Scherben demolierter Autoscheiben liegen bleiben. Vor dem ersten Zug nach Berlin oder nach 19 Uhr wäre der Parkplatz fast frei. Zuständig ist die Stadt Jüterbog. Ordnungsamtsleiter Joachim Wasmansdorff hat sich der Sache angenommen und versprochen, dass der Bauhof in diesen Tagen eine Grundreinigung des Parkplatzes vornehmen wird. Auch um das Problem von Manuela Gläser aus Jüterbog wird sich der Bauhof kümmern, nämlich um die Straßenbeleuchtung in den Weinbergen und in der Grünstraße. Nur jede zweite oder dritte Leuchte funktioniert. Heiko Ratsch vom Jüterboger Bauhof lässt das prüfen, denn jede zweite Straßenleuchte wird zwar aus Kostengründen abgeschaltet, sind es mehr, liegt möglicherweise ein Defekt vor.

quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11937142/61939/Anfragen-an-den-Bauhof-Platz-wird-gereinigt-LESERSERVICE.html

Odyssee zum Telefonanschluss

Montag, 09. August 2010

Frau Rodriguez (Name v. Redaktion geändert) wohnt in einem Mehrfamilienhaus in einer norddeutschen Großstadt. Im März diesen Jahres ging sie zu einem Fachhändler der Dt. Telekom, um über ihn einen analogen Telefonanschluss  für sich und ihre Kinder zu bestellen. Einen solchen Anschluss zu schalten ist ein Routinevorgang, der gewöhnlich problemlos vonstatten geht. Rund zwei Wochen später sollte die junge Mutter ihren neuen Telefonanschluss bekommen.

Als sie jedoch nach vier Wochen noch keine Benachrichtigung von der Dt. Telekom, geschweige denn einen Telefonanschluss erhalten hatte, wandte sie sich erneut an den Fachhändler. Der setzte sich mit der Hotline der Dt. Telekom in Verbindung, die erklärte, es gäbe technische Probleme an der Adresse der Kundin. Die Kundin würde schriftlich benachrichtigt, wenn diese Probleme behoben wären.

Geduldig wartete Frau Rodriguez weitere vier Wochen, doch nichts geschah. Nun rief sie selbst die Dt. Telekom an, dieses Mal über die Kundenhotline. Innerhalb des Telefonats wurde ihr erklärt, dass an ihrem Standort bauliche Maßnahmen in Vorbereitung seien und man nannte ihr einen Termin, an dem diese Maßnahmen erfolgt sein sollten. Der Termin verstrich. Aufgrund der Osterfeiertag habe man die Probleme noch nicht beseitigen können, hieß es seitens der Dt. Telekom.

Inzwischen waren mehrere Monate vergangen. Nun verlangte Frau Rodriguez eine Stornierung ihres Auftrags, erklärte sich aber schließlich bereit, an dem Auftrag festzuhalten, wenn der Anschluss noch im Juli geschaltet würde. Die Hotline der Dt. Telekom sagte dem beratenden Fachhändler diesen Termin zu und auch, der Kundin eine schriftliche Bestätigung zukommen zu lassen.

Bis Ende Juli wartete Frau Rodriguez vergeblich, dann erfolgte ein weiterer Anruf bei der Hotline der Dt. Telekom. Der Kundin sei eine schriftliche Benachrichtigung zugeschickt worden, hieß es von dort. Eine solche Nachricht habe sie nicht erhalten, entgegnete die Kundin. Man könne aber keine weitere Nachricht versenden, erklärte der Service-Mitarbeiter. Auch nannte er keinen festen Termin für eine Schaltung des Telefonanschlusses. Es sei Mitte August geplant, kündigte er an.

Nachdem die Kundin nun rund fünf Monate vergeblich auf ihren Anschluss gewartet hatte und sämtliche genannten Termine verstrichen waren, wandte sich die Kunden an die telespiegel-Redaktion, die Kontakt mit der Pressestelle aufnahm. Die Antwort der Dt. Telekom klingt völlig anders als die bisherigen Reaktionen. Die Verzögerung sei auf einen Fehler in dem Buchungssystem zurückzuführen. Das sei auch der Grund dafür, dass die Kundin keine Auftragsbestätigung erhalten habe. Nun geht es plötzlich ganz schnell. Innerhalb weniger Tage soll Frau Rodriguez ihren Telefonanschluss bekommen. In ihrem Schreiben bedauert die Dt. Telekom die Unannehmlichkeiten und entschuldigt sich bei der Kundin, der sie zudem eine Gutschrift als Entschuldigung verspricht.

Quelle: http://www.telespiegel.de/news/10/0308-telekom-anschluss-service.html