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	<title>SOS Telefonischehulpdienst</title>
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		<title>Seelsorge ist ihm wichtig</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 13:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Ralph Hermann tritt am Sonntag der neue H&#252;lbener Pfarrer sein Amt an. K&#252;nftig ist er f&#252;r 2200 evangelische Christen im Ort verantwortlich. Zusammen mit ihnen will er die Gemeinde weiterentwickeln.
Die Alb hat sich in den vergangenen Tagen von ihrer sch&#246;nen Seite pr&#228;sentiert und entbot der neuen H&#252;lbener Pfarrfamilie damit einen besonderen Willkommensgru&#223;. Vergangene Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit Ralph Hermann tritt am Sonntag der neue H&uuml;lbener Pfarrer sein Amt an. K&uuml;nftig ist er f&uuml;r 2200 evangelische Christen im Ort verantwortlich. Zusammen mit ihnen will er die Gemeinde weiterentwickeln.</b></p>
<p>Die Alb hat sich in den vergangenen Tagen von ihrer sch&ouml;nen Seite pr&auml;sentiert und entbot der neuen H&uuml;lbener Pfarrfamilie damit einen besonderen Willkommensgru&szlig;. Vergangene Woche sind Sabine und Ralph Hermann mit ihrem dreij&auml;hrigen Sohn David ins renovierte Pfarrhaus eingezogen. Die beiden T&ouml;chter der Familie sind nicht mit auf die Alb gekommen. Sarah (20) steht beruflich auf eigenen Beinen, die 18-j&auml;hrige Kathrin schreibt demn&auml;chst ihr Abitur, weshalb ein Schulwechsel ausgeschlossen war.</p>
<p><img align="left" alt="" height="200" hspace="12" src="http://www.sostelefonischehulpdienst.nl/wp-content/uploads/image/Fotolia_15842757_XS.jpg" vspace="12" width="200" />Mit der Amtseinsetzung von Ralph Hermann am Sonntag endet f&uuml;r die evangelische Kirchengemeinde eine recht kurze Vakatur. Dass sich der 46-j&auml;hrige Hermann f&uuml;r die Gemeinde auf der Alb entschieden hat, ist nicht zuletzt dem Engagement der H&uuml;lbener zu verdanken. Noch bevor die Pfarrstelle ausgeschrieben worden ist, hat Ralph Hermann einen Anruf aus dem Ort erhalten. Ob er sich vorstellen k&ouml;nne, Seelsorger auf der Alb zu werden? Im Laufe des Gespr&auml;chs fiel auch der Satz, die Gemeinde strebe eine Erneuerung an. &quot;Diese Aussage&quot;, erinnert sich Hermann, &quot;hat mich elektrisiert.&quot; Schlie&szlig;lich geh&ouml;rt er dem Arbeitskreis f&uuml;r geistliche Gemeindeerneuerung an, deren Mitglieder sich der charismatischen Bewegung zurechnen.</p>
<p>Neun Jahre lang war er Vorsitzender des Arbeitskreises. Ein Amt, das er gerne weiter ausge&uuml;bt h&auml;tte, wie er sagt. Allerdings wollte er der Familie Priorit&auml;t einr&auml;umen, schlie&szlig;lich sei sein Sohn noch klein. Zum anderen habe der Vorsitzende viele organisatorische Fragen zu regeln, er hingegen wolle sich lieber der praktischen Seelsorge widmen. Denn dieser Aspekt seiner Arbeit ist ihm seit dem Studium der liebste, wie er erz&auml;hlt. Seine theologische Ausbildung hat er unter anderem an den Universit&auml;ten Heidelberg, T&uuml;bingen und Wien erhalten. In der &ouml;sterreichischen Hauptstadt verbrachte er ein Semester. Das dortige evangelische Seminar legte dabei unter anderem einen Schwerpunkt auf die Psychologie, kein Wunder in der Stadt Sigmund Freuds, wie Ralph Hermann sagt.</p>
<p>Die Vikarszeit verbrachte er in Staig bei Ulm, sp&auml;ter war er in einer Schwarzwaldgemeinde t&auml;tig. Die vergangenen zehn Jahre stand er als Pfarrer den 1750 evangelischen Christen in Abstatt vor, einer Gemeinde im Landkreis Heilbronn. Au&szlig;erdem war Hermann Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Abstatt. Sein Dienst beschr&auml;nkte sich allerdings nicht nur auf die Brandbek&auml;mpfung oder auf die Hilfeleistung bei Unf&auml;llen. Zus&auml;tzlich war Hermann als Notfallseelsorger t&auml;tig. In dieser Eigenschaft wurde er von seinen Kameraden zu Hilfe gerufen, wenn es galt, Unfall- oder Brandopfern sowie deren Angeh&ouml;rigen beizustehen.</p>
<p>Seinen Feuerwehrhelm hat Ralph Hermann mit nach H&uuml;lben gebracht, auch auf der Alb w&uuml;rde er gerne weiter mit den Brandbek&auml;mpfern ausr&uuml;cken, wie er Kommandant Gabriel Greiner bereits mitgeteilt hat. In seiner neuen Gemeinde ist ihm zuerst &quot;die sch&ouml;ne, helle, warme Kirche&quot; aufgefallen, die Platz f&uuml;r viele Gl&auml;ubige bietet. Nun m&ouml;chte er gemeinsam mit dem Kirchengemeinderat und den Gemeindegliedern Bew&auml;hrtes gestalten und Neues anpacken. &quot;Vieles ist schon angedacht&quot;, sagt Hermann, &quot;aber noch nicht richtig angelaufen.&quot; Ein besonderes Augenmerk will er zudem auf den Konfirmandenunterricht legen. Als Religionslehrer wird er zun&auml;chst wohl an der Grundschule in Wittlingen t&auml;tig sein, da nach dem Weggang von Siegbert Ammann diese Stelle unbesetzt ist.</p>
<p>Seinen ersten Gottesdienst in H&uuml;lben wird Ralph Hermann am Sonntag ab 10 Uhr in der H&uuml;lbener Christuskirche halten. Im Anschluss gibt es einen Empfang im Gemeindehaus, bei dem auch Gru&szlig;worte gesprochen werden.</p>
<p>quelle: http://www.swp.de/metzingen/lokales/alb-neckar/art5684,702345</p>
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		<title>Gefängnisseelsorge in der JVA Halle</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 13:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gefängnisseelsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfarrerin Barbara Sonntag &#252;bernimmt Gef&#228;ngnisseelsorge in der JVA Halle 
Halle hat seit Freitag eine neue Gef&#228;ngnisseelsorgerin. Pfarrerin Barbara Sonntag wurde im Rahmen einer Feierstunde in der Kirche des Roten Ochsen offiziell in das Amt eingef&#252;hrt. Sie &#252;bernimmt diese Aufgabe an der Justizvollzugsanstalt Halle f&#252;r den Evangelischen Kirchenkreis Halle-Saale, der sich seit vielen Jahren um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pfarrerin Barbara Sonntag &uuml;bernimmt Gef&auml;ngnisseelsorge in der JVA Halle </strong></p>
<p>Halle hat seit Freitag eine neue Gef&auml;ngnisseelsorgerin. Pfarrerin Barbara Sonntag wurde im Rahmen einer Feierstunde in der Kirche des Roten Ochsen offiziell in das Amt eingef&uuml;hrt. Sie &uuml;bernimmt diese Aufgabe an der Justizvollzugsanstalt Halle f&uuml;r den Evangelischen Kirchenkreis Halle-Saale, der sich seit vielen Jahren um die Seelsorge der Gefangenen in Halle verdient macht. Bis Ende Juli 2010 war dies vor allem das T&auml;tigkeitsfeld von Hanna Haupt, die nach 20 Jahren Gef&auml;ngnisseelsorge aus dieser Aufgabe ausgeschieden ist. In ihrer Nachfolge hat am 1. Oktober 2010 Barbara Sonntag diese Funktion &uuml;bernommen.</p>
<p>	Justizstaatssekret&auml;r Bernhard Sterz anl&auml;sslich der Amtseinf&uuml;hrung: &bdquo;Gef&auml;ngnisseelsorge wendet sich jedem Inhaftierten mit seiner eigenen Biografie und seiner jeweiligen Straftat zu. Gef&auml;ngnisseelsorger nehmen u. a. eine wichtige Mittlerfunktion ein, wenn es darum geht, dass sich der Gefangene mit seiner Tat und deren Folgen auseinandersetzt und m&ouml;glicherweise eine Umkehrbereitschaft entwickelt. Die Seelsorger sind zugleich eine wichtige Stimme bei einer kritischen Begleitung des Strafvollzugs. Ich w&uuml;nsche Barbara Sonntag f&uuml;r ihre neue T&auml;tigkeit viel Erfolg.&ldquo; </p>
<p>	In Sachsen-Anhalt sind aktuell 17 Gef&auml;ngnisseelsorger t&auml;tig. Neun von ihnen geh&ouml;ren der evangelischen, acht der katholischen Kirche an. Ihre Arbeit basiert auf Vertr&auml;gen, die das Land Sachsen-Anhalt 1994 mit den Evangelischen Landeskirchen und im Jahr 2000 mit dem Bistum Magdeburg geschlossen hat. Seelsorgerische Angebote gibt es an allen Standorten des Justizvollzuges in Sachsen-Anhalt, einschlie&szlig;lich der Au&szlig;en- und Nebenstellen. Zu den Aufgaben geh&ouml;ren u. a. die Durchf&uuml;hrung von Gottesdiensten, die seelsorgerische Beratung in Einzel- und Gruppenarbeit, soziale Hilfestellungen sowie die Betreuung von Angeh&ouml;rigen und Bediensteten.</p>
<p>quelle: http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Justiz-Neue-Gefaengnisseelsorgerin-in-Halle/29060</p>
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		<title>Palliativversorgung &#8211; Seelsorge und Medizin kooperieren</title>
		<link>http://www.sostelefonischehulpdienst.nl/2010/12/03/palliativversorgung-seelsorge-und-medizin-kooperieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 13:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Palliativversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der &#8222;Palliativversorgung&#8220; griffen die Berger und Bippener Landfrauen ein aktuelles Thema auf. Vorsitzende Hanni Tolle hie&#223; als Referenten Gerhard Klues und Schwester Agnes vom Elisabeth-Krankenhaus Thuine willkommen.
Gerhard Klues ist seit 30 Jahren als Krankenpfleger im Beruf und hat auf dem Gebiet der Palliativversorgung viele Erfahrungen gesammelt. Er ist als Koordinator und Pflegedienstleiter t&#228;tig. Schwester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="enlargeable vorspann">Mit der &bdquo;Palliativversorgung&ldquo; griffen die Berger und Bippener Landfrauen ein aktuelles Thema auf. Vorsitzende Hanni Tolle hie&szlig; als Referenten Gerhard Klues und Schwester Agnes vom Elisabeth-Krankenhaus Thuine willkommen.</h2>
<p><span class="s1 enlargeable" id="articletext" size="1">Gerhard Klues ist seit 30 Jahren als Krankenpfleger im Beruf und hat auf dem Gebiet der Palliativversorgung viele Erfahrungen gesammelt. Er ist als Koordinator und Pflegedienstleiter t&auml;tig. Schwester Agnes arbeitet seit zwei Jahren in der vor f&uuml;nf Jahren eingerichteten <span class="plista_intext_highlight" id="plista_intext_hidden_1">Palliativstation</span> in Thuine.</span></p>
<p><span class="s1 enlargeable" id="articletext" size="1">Die beiden Referenten informierten vor allem &uuml;ber die Arbeit der Station. Zun&auml;chst betonten sie aber, dass es nicht nur darum gehe, &bdquo;dem Leben mehr Tage zu geben&ldquo;, sondern darum, die &bdquo;Symptome zu lindern, auch mit den Mitteln der Medizin und der Seelsorge&ldquo;. Die am 1. Juli 2005 er&ouml;ffnete Station arbeitet dabei nicht nur station&auml;r. Auch ambulante Hilfe ist m&ouml;glich. F&uuml;r die Arbeit stehen sechs Einzel- und ein Doppelzimmer zur Verf&uuml;gung.</span></p>
<p><span class="s1 enlargeable" id="articletext" size="1">Seit Juli 2006 wird der <span class="plista_intext_highlight" id="plista_intext_hidden_2">Palliativst&uuml;tzpunkt</span> s&uuml;dliches Emsland im Elisabeth-Krankenhaus vom Land Niedersachsen gef&ouml;rdert. Vor zwei Jahren wurde dann der ambulante Palliativpflegedienst eingerichtet. Seit November 2009 verf&uuml;gt er &uuml;ber Fahrzeuge, um jederzeit, besonders an Wochenenden, den Betroffenen helfen zu k&ouml;nnen. Der Dienst ist rund um die Uhr erreichbar.</span></p>
<p><span class="s1 enlargeable" id="articletext" size="1">Weiterhin gingen die Referenten auf das Ziel ihrer Arbeit ein. Vor allem die psychischen, sozialen und seelsorgerischen Bed&uuml;rfnisse des Menschen st&uuml;nden im Mittelpunkt. Dazu geh&ouml;re auch, den Tod als Teil des Lebens zu akzeptieren.</span></p>
<p><span class="s1 enlargeable" id="articletext" size="1">Die Referenten gaben weiterhin einen Einblick in den Tagesablauf auf der Station. Der Rhythmus werde den Bed&uuml;rfnissen des Patienten angepasst, W&uuml;nsche nach M&ouml;glichkeit erf&uuml;llt, hie&szlig; es. Hierzu geh&ouml;rten Massagen und B&auml;der ebenso wie Essen nach Wunsch. Ein lebhaftes <span class="plista_intext_highlight" id="plista_intext_hidden_3">Frage-und-Antwort-Spiel</span> schloss sich an. Deutlich wurde dabei, dass die Station &uuml;berkonfessionell arbeitet.</span></p>
<p><span class="s1 enlargeable" id="articletext" size="1">quelle: http://www.noz.de/artikel/49026572/seelsorge-und-medizin-kooperieren<br />
	</span></p>
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		<title>Seelsorger sind in grosser Sorge</title>
		<link>http://www.sostelefonischehulpdienst.nl/2010/11/26/seelsorger-sind-in-grosser-sorge/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 13:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorger]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Versammlung der Seelsorgerinnen und Seelsorger Nidwaldens hatte Grund zur Freude: Alle zur Wahl Vorgeschlagenen wurden ohne Gegenstimmen gew&#228;hlt und alle &#196;mter und Posten sind gut besetzt. Grosse Sorge bereitet dem Dekanat aber weiterhin die Diskussion um Martin Grichting als m&#246;glichen Weihbischof im Bistum Chur.
Alle vier Jahre ist das Karlskapitel des Dekanats Nidwalden Wahlkapitel. Gl&#252;cklicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versammlung der Seelsorgerinnen und Seelsorger Nidwaldens hatte Grund zur Freude: Alle zur Wahl Vorgeschlagenen wurden ohne Gegenstimmen gew&auml;hlt und alle &Auml;mter und Posten sind gut besetzt. Grosse Sorge bereitet dem Dekanat aber weiterhin die Diskussion um Martin Grichting als m&ouml;glichen Weihbischof im Bistum Chur.</p>
<p><img align="left" alt="" height="127" hspace="14" src="http://www.sostelefonischehulpdienst.nl/wp-content/uploads/image/Fotolia_315782_XS.jpg" vspace="14" width="190" />Alle vier Jahre ist das Karlskapitel des Dekanats Nidwalden Wahlkapitel. Gl&uuml;cklicherweise stellte sich der gesamte Vorstand f&uuml;r eine Wiederwahl zur Verf&uuml;gung. Generalvikar Martin Kopp leitete die Dekanenwahl, die jeweils schriftlich erfolgt. Pfarrer David Blunschi, Stans, wurde ohne Gegenstimme wiedergew&auml;hlt, und der grosse Applaus war Zeichen der Dankbarkeit f&uuml;r seine grosse und nicht immer einfache Arbeit. Dekan Blunschi dankte der Versammlung f&uuml;r das Vertrauen und die Unterst&uuml;tzung seiner Arbeit, besonders jener seiner Kolleginnen und Kollegen im Vorstand. Auch sie wurden alle mit Applaus f&uuml;r weitere vier Jahre gew&auml;hlt: Idamia Herger (Beckenried), Markus Elsener (Stans), Erich Lehmann (Wolfenschiessen) und Robi Weber (Hergiswil). Die beiden Rechnungsrevisoren, Franz Bircher (Obb&uuml;rgen) und Arthur Salcher (Stansstad), wurden in ihrem Amt best&auml;tigt. Christina Bosoppi-Langenauer (B&uuml;ren, bisher), Silvia Br&auml;ndle (KAN, bisher) und Josef Zwyssig (Buochs, neu) bilden die Pastoralplanungskommission. Die Versammlung nahm die Wahl von Markus Bl&ouml;se (Ennetmoos) in den di&ouml;zesanen Rat der Laientheologinnen, Laientheologen und Diakone zur Kenntnis.</p>
<p>So erfreulich das Traktandum Wahlen war, so bedr&uuml;ckt war die Stimmung als in der Versammlung die bef&uuml;rchtete Ernennung von Martin Grichting zum Weihbischof thematisiert wurde. Bereits im Sommer haben die Dekanate Nidwalden und Obwalden in einem gemeinsamen Brief an Bischof Vitus Huonder ihrer grossen Sorge Ausdruck gegeben, dass eine solche Ernennung das Bistum weiter spalten und zu Streit und Unfrieden f&uuml;hren w&uuml;rde. Darunter w&uuml;rde auch die Seelsorge in den Pfarreien leiden. Diese Sorge ist in der Zwischenzeit noch gewachsen: Unangenehm ist, dass niemand richtig informiert ist &uuml;ber den Stand der Dinge, und &auml;usserst be&auml;ngstigend ist, dass die Ernennung von Martin Grichting als zweiten Weihbischof wirklich bef&uuml;rchtet werden muss. Die Dekanatsversammlung beschloss ohne Gegenstimme die Aussagen des Briefes vom Sommer nochmals zu unterstreichen: Sie bittet Bischof Vitus Huonder mit Nachdruck, auf die Ernennung eines zweiten Weihbischofs zu verzichten, und betont, dass Martin Grichting f&uuml;r sie als Weihbischof nicht in Frage kommt, da seine Ernennung nur Streit und eine Verh&auml;rtung zwischen Bistumsleitung und Landeskirchen bringen w&uuml;rde. Falls diese Situation weiter eskaliert, w&auml;re sogar der Religionsfriede in den Kantonen des Bistums Chur ernsthaft gef&auml;hrdet.</p>
<p>quelle: http://www.onz.ch/artikel/103923/</p>
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		<title>Spullen of Schat ?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 18:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[dit is een zeer goede vraag, als je iets wilt verkopen en niet weten wat de waarde van dat spul. Met deze geweldige tool u een analyse van je spullen. http://www.spullenofschat.nl
probeer het uit &#8230; Het is geweldig
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dit is een zeer goede vraag, als je iets wilt verkopen en niet weten wat de waarde van dat spul. Met deze geweldige tool u een analyse van je spullen. <a href="http://www.spullenofschat.nl">http://www.spullenofschat.nl</a></p>
<p>probeer het uit &#8230; Het is geweldig</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Knapp vorbei an wunderbar</title>
		<link>http://www.sostelefonischehulpdienst.nl/2010/11/18/knapp-vorbei-an-wunderbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 13:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstranten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben Demonstranten und Polizisten miteinander l&#228;cheln sehen. Beim Wegtragen!&#34; Stefan Wichert-von-Holten, der Probst des evangelischen Kirchenkreises L&#252;chow-Dannenberg, zieht nach dem Einsatz beim Castor-Transport eine ausgesprochen positive Bilanz. 72 Seelsorger waren von Freitag bis Dienstag im Einsatz.
Ihre Aufgabe: Die Lage beobachten, f&#252;r Demonstranten und Polizisten ansprechbar sein und eingreifen, wenn Gewalt angewandt wird. Bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir haben Demonstranten und Polizisten miteinander l&auml;cheln sehen. Beim Wegtragen!&quot; Stefan Wichert-von-Holten, der Probst des evangelischen Kirchenkreises L&uuml;chow-Dannenberg, zieht nach dem Einsatz beim Castor-Transport eine ausgesprochen positive Bilanz. 72 Seelsorger waren von Freitag bis Dienstag im Einsatz.</strong></p>
<p>Ihre Aufgabe: Die Lage beobachten, f&uuml;r Demonstranten und Polizisten ansprechbar sein und eingreifen, wenn Gewalt angewandt wird. Bei der Aufl&ouml;sung einer Sitzblockade in Gorleben gab es laut Wichert-von-Holten an einer Stelle &quot;eine Unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit der Polizei&quot;, die sei aber sofort erkannt worden. Bei der R&auml;umung der Gleise in Harlingen baten Demonstranten die Seelsorger, als &quot;Gespr&auml;chsbr&uuml;cke&quot; zur Polizei zu fungieren, &quot;die Polizisten waren &uuml;berm&uuml;det und heilfroh &uuml;ber diesen Gespr&auml;chsfaden&quot;, freut sich der Probst.</p>
<p>Die Pfarrer, Diakone und Ehrenamtlichen in ihren wei&szlig;en Westen mit der Aufschrift &quot;Seelsorger&quot; h&auml;tten wie ein &quot;kleiner Taschenspiegel&quot; gewirkt: Sie wurden von beiden Seiten angesprochen mit der Frage: &quot;Was beobachten Sie gerade? Hier gibt es eine &Uuml;berforderung!&quot; Die R&uuml;ckmeldung der Seelsorger sei dann erstaunlich schnell umgesetzt worden.</p>
<h3>Probst:&nbsp;&quot;Politik ist eine Zumutung&quot;</h3>
<p>In vielen Situationen h&auml;tten sich Demonstranten und Polizisten beieinander bedankt, so Wichert-von-Holten. &quot;Die Polizei hatte Respekt vor den Demonstranten. Wir wissen aus den Gespr&auml;chen, dass das absolute Gros der Polizei die Meinung der Demonstranten teilt. Sie waren erstaunt &uuml;ber die Menge der Menschen und &uuml;ber die Art und Weise der Demo.&quot; Die Polizei habe Friedlichkeit erlebt, das selbst durch Friedenswillen eingel&ouml;st und insgesamt einen sehr guten Dienst gemacht, lobt der Probst die Beamten. Sehr vieles sei erstaunlich gut verlaufen, so wie er es vorher nicht angenommen habe.</p>
<p>Wichert-von-Holten ist froh dar&uuml;ber, dass die Seelsorger zum Erfolg der Protestaktionen beitragen konnten. Es sei nicht nur Stimmung, sondern qualifizierte Meinung an die &Ouml;ffentlichkeit gebracht worden. Inhaltlich steht die evangelische Kirche im Wendland auf der Seite der Castor-Gegner: &quot;Die Nachvollziehbarkeit der Politik ist momentan eine schwerwiegende Herausforderung. Um nicht zu sagen eine Zumutung&quot;, sagt der Probst. Niemand habe Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, dass alternativlos nur in Gorleben ein Endlager-Standort erforscht werden soll.</p>
<p>quelle: http://www.evangelisch.de/themen/politik/gorleben-bilanz-der-seelsorger-knapp-vorbei-an-wunderbar25829</p>
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		<title>Umstrittener Pfarrer darf wieder in die Seelsorge</title>
		<link>http://www.sostelefonischehulpdienst.nl/2010/11/12/umstrittener-pfarrer-darf-wieder-in-die-seelsorge/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 13:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[In den 1970er Jahren hatte ein Pfarrer sexuellen Kontakt zu einer Ministrantin &#8211; und wurde in den Ruhestand versetzt. Jetzt darf er wieder arbeiten.
Ein Pfarrer, der wegen eines sexuellen Kontaktes zu einer Ministrantin im April in den Ruhestand versetzt worden war, wird wieder in die Seelsorge einbezogen. Wie die Di&#246;zese W&#252;rzburg mitteilte, wird die als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="entry-summary">In den 1970er Jahren hatte ein Pfarrer sexuellen Kontakt zu einer Ministrantin &#8211; und wurde in den Ruhestand versetzt. Jetzt darf er wieder arbeiten.</p>
<p><img align="left" alt="" height="148" hspace="13" src="http://www.sostelefonischehulpdienst.nl/wp-content/uploads/image/Fotolia_8303572_XS.jpg" vspace="13" width="190" />Ein Pfarrer, der wegen eines sexuellen Kontaktes zu einer Ministrantin im April in den Ruhestand versetzt worden war, wird wieder in die Seelsorge einbezogen. Wie die Di&ouml;zese W&uuml;rzburg mitteilte, wird die als Strafe gedachte Ruhestandsversetzung des 64-J&auml;hrigen aufgehoben. Er erh&auml;lt die seelsorgerische Leitung des Emmaushofes in Gauaschach (Landkreis Bad Kissingen), einer Wohn- und Lebensgemeinschaft f&uuml;r Menschen aus Randgruppen der Gesellschaft. Ziel der Wohngemeinschaft sei ein straf- und drogenfreies&nbsp;Leben.</p>
<p>Die neue Aufgabe sei dem Geistlichen &quot;nach sorgf&auml;ltiger und umfassender Pr&uuml;fung&quot; &uuml;bertragen worden. &quot;Im konkreten Fall kann ein Priester wieder in begrenztem Umfang in der Seelsorge eingesetzt werden&quot;, sagte Bistumssprecher Bernhard Schwe&szlig;inger. Der Priester habe Einsicht und Reue gezeigt, er haben sich zudem nach seiner&nbsp;Versetzung in den Ruhestand&nbsp;einer intensiven &quot;psychologischen sowie spirituellen Begleitung&quot;&nbsp;unterzogen.</p>
<p>Der Mann hatte nach Angaben des Sprechers auf entsprechende Vorw&uuml;rfe gestanden, 1978 sexuelle Kontakte zu einer Ministrantin gehabt zu haben und sich daraufhin selbst angezeigt. Er habe sich im Rahmen der Aufarbeitung auch mit dem Opfer und einem Psychologen&nbsp;getroffen.</p>
<p>quelle:http://www.sueddeutsche.de/bayern/wuerzburg-umstrittener-pfarrer-darf-wieder-in-die-seelsorge-1.1022733</p>
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		<title>„Teens on Phone“-Hotline</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 13:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Hotline]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz der F&#252;lle an Informationen, die man mittlerweile in der weiten Welt des Internets finden kann, trotz der Fragen und Meinungen, die man dort in Blogs und Diskussionsforen zu allen m&#246;glichen Themen stellen und diskutieren kann, trotz dieses weltweiten Austausches, den man anonym und ohne Hemmungen betreiben kann &#8211; das Bed&#252;rfnis nach pers&#246;nlichem Kontakt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz der F&uuml;lle an Informationen, die man mittlerweile in der weiten Welt des Internets finden kann, trotz der Fragen und Meinungen, die man dort in Blogs und Diskussionsforen zu allen m&ouml;glichen Themen stellen und diskutieren kann, trotz dieses weltweiten Austausches, den man anonym und ohne Hemmungen betreiben kann &ndash; das Bed&uuml;rfnis nach pers&ouml;nlichem Kontakt und einem offenen Ohr ist trotz aller kulturkritischer Unkenrufe nach wie vor hoch. </strong></p>
<p>Und zwar gerade bei Jugendlichen, die ja eigentlich das Internet sehr intensiv nutzen. Das beweist das M&uuml;nchner Angebot &bdquo;Teens on phone&ldquo;, deren Anzahl der Beratungen seit dem Start 1997 st&auml;ndig zugenommen hat. Eines der &bdquo;Erfolgsgeheimnisse&ldquo; ist sicher, dass hier Gleichaltrige den Anrufern auf Augenh&ouml;he zuh&ouml;ren und helfen. Von Mensch zu Mensch. </p>
<p>Denn Ratgeber und Experten, echte und selbsternannte, sprechen ja schon zuhauf zu uns, im TV, Internet oder im Buchladen. Manchmal helfen die Tipps und Tricks f&uuml;r ein besseres Leben ja auch. Doch oft ist das Gegenteil der Fall: Die Verunsicherung wird noch gr&ouml;&szlig;er, der Zwang zur Perfektion auch, denn unsere Welt suggeriert: F&uuml;r jedes Problem gibt es eine L&ouml;sung, sofort. Aber so einfach ist das alles nicht, seit jeher besch&auml;ftigen uns die gleichen Krisen und Fragen. Was dagegen am besten hilft? Sein Herz auszusch&uuml;tten, auch mal eine Umarmung und das echte Interesse von jemandem, dem man sich ohne Scheu anvertrauen kann. So seh ich das!</p>
<p>quelle: http://www.wochenanzeiger.de/article/103844.html</p>
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		<title>Nummer gegen Kummer</title>
		<link>http://www.sostelefonischehulpdienst.nl/2010/10/30/nummer-gegen-kummer-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 13:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[sexuellem Missbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Kim, Helena, Aline und Tobias bekommen am Telefon manchmal Dinge zu h&#246;ren, mit denen selbst ein Erwachsener Schwierigkeiten h&#228;tte, umzugehen. Und dabei sind die vier ehrenamtlichen Mitarbeiter von &#8222;Teens on Phone&#8220; (TOP) erst zwischen 16 und 20 Jahre alt. Immer samstags sitzen sie an der TOP-Hotline und helfen Jugendlichen, die ihnen telefonisch ihr Leid klagen.
Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kim, Helena, Aline und Tobias bekommen am Telefon manchmal Dinge zu h&ouml;ren, mit denen selbst ein Erwachsener Schwierigkeiten h&auml;tte, umzugehen. Und dabei sind die vier ehrenamtlichen Mitarbeiter von &bdquo;Teens on Phone&ldquo; (TOP) erst zwischen 16 und 20 Jahre alt. Immer samstags sitzen sie an der TOP-Hotline und helfen Jugendlichen, die ihnen telefonisch ihr Leid klagen.</strong></p>
<p>Von sexuellem Missbrauch, Gewalt in der Familie, Gedanken an Selbstmord, schlechten Schulnoten bis hin zu ersten sexuellen Erfahrungen &ndash; keines dieser Themen ist den vier ehrenamtlichen Telefonberatern fremd. Kim (17) hatte schon mal einen Jugendlichen am Telefon, der sich umbringen wollte und mitten im Gespr&auml;ch einfach aufgelegt hat. Die Erleichterung bei der 17-J&auml;hrigen war riesengro&szlig;, als sich der Junge sp&auml;ter wieder bei ihr gemeldet hat. &bdquo;Sch&ouml;n, er lebt noch&ldquo;, hat Kim damals gedacht. Helena (17) hatte einen Gespr&auml;chspartner, dessen Freund bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.</p>
<p>Auch wenn die Probleme, die die Jugendlichen am Telefon mitbekommen, manchmal schwer zu ertragen sind, machen die vier den Gespr&auml;chsdienst gerne: &bdquo;Man hilft anderen sehr&ldquo;, sagt Helena. Das verschaffe einem schon eine gewisse innere Befriedigung. Und Kim findet, dass die Menschen sich heutzutage sowieso sehr <span id="more-42"></span>aus dem Weg gehen w&uuml;rden. &bdquo;Deswegen ist solch ein Projekt, bei dem man hilft, besonders wichtig.&ldquo; Und die vier profitieren, wie sie sagen, auch selbst von den Telefonaten: Neben dem guten Gef&uuml;hl zu helfen, verschaffe der Telefondienst eine andere Perspektive auf die eigenen Probleme. Und man sei besser gewappnet, wenn ein Anrufer Hilfe braucht bei etwas, das man schon aus eigener Erfahrung kenne.</p>
<p>Freilich sind die vier alte Hasen, was das Telefonieren betrifft, seit zwei Jahren arbeiten sie bei TOP mit. Vorausgegangen war eine Schulung, bei der jeder Jugendliche auf den Telefondienst vorbereitet wird. Um die richtigen Gespr&auml;chstechniken zu verwenden, etwa. &bdquo;Wir haben gelernt, wie wir beim Telefonat an die richtigen Infos kommen&ldquo;, erz&auml;hlt Tobias (20). Die Telefonprofis werfen im Gespr&auml;ch dann F&uuml;llw&ouml;rter ein, wie &bdquo;hm&ldquo;, &bdquo;aha&ldquo; oder &bdquo;okay&ldquo;. Au&szlig;erdem versuchen die TOPler ihren Gespr&auml;chspartner dahin zu bringen, dass er selber eine L&ouml;sung f&uuml;r sein Problem findet. &bdquo;Dann setzt derjenige das auch eher um, als einem Ratschlag zu folgen&ldquo;, erkl&auml;rt Tobias.</p>
<p>Die Schulung und regelm&auml;&szlig;ige Beratung im Team helfen aber nicht nur den Anrufern, sondern auch den &bdquo;Teens on Phone&ldquo;, das Geh&ouml;rte zu reflektieren. W&auml;hrend des TOP-Telefondienstes jeden Samstag von 14 bis 20 Uhr ist auch immer ein Erwachsener dabei, der sich im Hintergrund h&auml;lt, im Notfall aber eingreifen kann.</p>
<p>Der Grund, warum &uuml;berhaupt Gleichaltrige die Anrufe der Jugendlichen beantworten, ist einfach, dass dann die Hemmschwelle bei den Hilfesuchenden sinke, &uuml;ber Probleme zu sprechen, erkl&auml;rt Angela Kraft, die die TOPler als Erwachsene betreut. &bdquo;Die Gleichaltrigen sind an den Problemen der Anrufer n&auml;her dran.&ldquo; Die Beratung, die die &bdquo;Teens on Phone&ldquo; geben, ist anonym, auch wenn sich die Jugendlichen untereinander schon &uuml;ber die Anrufe der Hilfesuchenden austauschen. Das ist in manchen F&auml;llen sogar n&ouml;tig. Denn bei Jungendlichen, die regelm&auml;&szlig;ig Hilfe suchen, m&uuml;ssen alle TOPler auf dem gleichen Kenntnisstand sein.</p>
<p>Bei &bdquo;Teens on Phone&ldquo; k&ouml;nnen sich Kinder und Jugendliche mit Gleichaltrigen beraten oder auch einfach nur mal quatschen. Das TOP-Team besteht aus Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 21 Jahren, die in einer 80-st&uuml;ndigen Schulung zu Telefonberatern ausgebildet wurden. Das Projekt wurde 1997 vom Kinderschutzbund Ortsverband M&uuml;nchen gemeinsam mit zwei Diplompsychologen entwickelt. &bdquo;Teens on Phone&ldquo; ist immer samstags von 14 bis 20 Uhr unter der geb&uuml;hrenfreien Telefonnummer 08 00/1 11 03 33 zu erreichen. Jugendliche, die sich auch bei TOP engagieren m&ouml;chten, k&ouml;nnen sich in der Gesch&auml;ftsstelle des KinderschutzBundes M&uuml;nchen unter Tel. 55 53 59 informieren.&nbsp;</p>
<p>quelle:http://www.wochenanzeiger.de/article/103835.html</p>
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		<title>Mitarbeiter für Sorgentelefon gesucht</title>
		<link>http://www.sostelefonischehulpdienst.nl/2010/10/23/mitarbeiter-fur-sorgentelefon-gesucht/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 13:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgentelefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Stress in der Schule, Zoff mit den Eltern, Liebeskummer oder andere verzwickte Situationen &#8211; im Kinder- und Jugendalter treten kleine und gro&#223;e Probleme aller Art auf. Das Kinder- und Jugendtelefon (KJT) des Kinderschutzbundes Schaumburg gibt jungen Anrufern die M&#246;glichkeit, sich ihre Sorgen von der Seele zu reden und unverbindlich und anonym beraten zu lassen.
Zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Stress in der Schule, Zoff mit den Eltern, Liebeskummer oder andere verzwickte Situationen &ndash; im Kinder- und Jugendalter treten kleine und gro&szlig;e Probleme aller Art auf. Das Kinder- und Jugendtelefon (KJT) des Kinderschutzbundes Schaumburg gibt jungen Anrufern die M&ouml;glichkeit, sich ihre Sorgen von der Seele zu reden und unverbindlich und anonym beraten zu lassen.</p>
<p><img align="left" alt="" height="135" hspace="12" src="http://www.sostelefonischehulpdienst.nl/wp-content/uploads/image/Fotolia_2100501_XS.jpg" vspace="12" width="180" />Zur Verst&auml;rkung sucht das Team des KJT jetzt weitere ehrenamtliche Mitarbeiter f&uuml;r den telefonischen Beratungsdienst. Deshalb l&auml;dt der Kinderschutzbund alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung f&uuml;r Donnerstag, 28. Oktober, um 19.30 Uhr, ein. Die Veranstaltung ist in der Gesch&auml;ftsstelle des Kinderschutzbundes Schaumburg in Stadthagen, Bahnhofstra&szlig;e 27. Gesucht sind nach Angaben des Kinderschutzbundes Menschen, die Zeit f&uuml;r die Jugendlichen haben, gut zuh&ouml;ren k&ouml;nnen, Lust haben, Neues zu erlernen, und Spa&szlig; daran haben, gemeinsam mit jungen Menschen L&ouml;sungen zu suchen und zu finden.</p>
<p>	Wie der Internetseite des Kinderschutzbundes zu entnehmen ist, werden den Teilnehmern eine qualifizierte Schulung zum Telefonberater, Fortbildungen und Erfahrungsaustausche sowie die Begegnung mit anderen Leuten, die &bdquo;den Draht zu unseren Kids&ldquo; nicht verlieren m&ouml;chten, angeboten. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen die Teilnehmer die Erfahrung machen, dass ehrenamtliche Arbeit mehr sein kann als nur ein einseitiges &bdquo;Geben&ldquo;.</p>
<p>	Das KJT-B&uuml;ro Schaumburg existiert bereits seit Juli 2000 und nimmt Anrufe aus der Region und dar&uuml;ber hinaus aus ganz Deutschland entgegen, so eine Pressemeldung. Unter (08 00) 1 11 03 33, der &bdquo;Nummer gegen Kummer&ldquo;, k&ouml;nnen sich Kinder und Jugendliche kostenlos vom Festnetz oder Mobiltelefon melden und an die ausgebildeten ehrenamtlichen Berater wenden. F&uuml;r Fragen steht das KJT Team telefonisch unter der Nummer (0 57 21) 7 24 74 sowie per E-Mail unter info@kinderschutzbund-schaumburg.de zur Verf&uuml;gung. Allgemeine Infos gibt es im Internet auf www.kinderschutzbund-schaumburg.de</p>
<p>quelle: http://www.landes-zeitung.de/portal/lokales/lz-heute_Mitarbeiter-fuer-Sorgentelefon-gesucht-_arid,279249.html</p>
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